Wider den Kampagnenjournalismus

Nur eine halbe Stunde Autoradio, und man hat die Monats-Ration Herzschlag-Gefährdung bereits intus. Ein Berliner Jüngling berichtet, wie schrecklich es sei, einen bestimmten Namen zu tragen. Auf den Schulhöfen hätten sich bedrohliche und ausgrenzende Kreise um ihn gebildet. Dabei sei seine Familie doch so harmlos und es sei völlig irrig, was man an Vorurteilen überall liest.

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