Woher kommt der Strom? 6. Woche – ein Windstrom-Desaster

(Rüdiger Stobbe) Den Technikern und Ingenieuren war klar, dass eine mehrtägige Wind-Flaute bevorstand, die mit hoher konventioneller Zusatzstromerzeugung aufgefüllt werden muss. Das gelang in den Steuerungszentralen insgesamt sehr gut. Lediglich am Donnerstag, als die Windstromerzeugung nur etwa 9 Prozent des Strombedarfs lieferte, entstand eine Unterdeckung, die teuer bezahlt werden musste.